1. Guter und interessanter Beitrag. Als Filmpartner für Agenturen und Kunden werden wir häufig mit Mafo-Ergebnissen konfrontiert und es ist erstaunlich mit welchem Elan (und Geld) Mafo-Ergebnisse implementiert werden, obwohl sich die Originalidee/Botschaft nicht ändert. Die Mafo ist halt auch ein Instrument für Marketing Manager sich entweder abzusichern oder zu profilieren. Es ist traurig, wenn Ideen auf den kleinsten gemeinsamen Nenner reduziert werden, damit Mafo Ergebnisse möglichst positiv ausfallen. Dabei ist das reine Spekulation. Das ist alles nix Neues und alle wissen das-aber wann ändert sich was?! Gruß Glenn

  2. An sich ist Marktforschung ein interessantes und hilfreiches Instrument. Die Frage ist, welche Fragen an wen zu was gestellt werden. Daran misst sich auch der Erfolg. Insofern kann ich nur ein Kompliment für diese diskussionsanregende, provokante Aussage machen (und dafür, Mut mitzubringen)! Denn die MaFo pauschal als überflüssig darzustellen, ist unüberlegt.

    Ich brauche Erhebungen, um meine Zielgruppe zu kennen. Einige Daten sind zwingend für die zielgerichtete Kommunikation (durch MaFo). Das hat aber Grenzen. Manchmal ist es sinnvoller, sich auf seinen Verstand, Erfahrungen und Allgemeinwissen zu verlassen. Wer den Menschen als Solches nicht gut kennt, den wird Marktforschung (zu Geschmacksfragen) auch nicht weiterbringen. Das Geheimnis des Erfolgs liegt in der gekonnten Auswahl, Verknüpfung und Bedienung verschiedener Instrumente. Und Menschenkenntnis. Dann plötzlich wirkt die Kampagne.

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